Professor Dr. Christoph J. Scriba, Professor Dr. Peter's 5000 Jahre Geometrie: Geschichte Kulturen Menschen PDF

By Professor Dr. Christoph J. Scriba, Professor Dr. Peter Schreiber (auth.)

ISBN-10: 3662045001

ISBN-13: 9783662045008

ISBN-10: 366204501X

ISBN-13: 9783662045015

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40 2 Griechenland Auch Aristoteles (384-322) wies der Mathematik eine zentrale Rolle unter den Wissenschaften zu, wenngleich sich seine Auffassung vom Wesen der Mathematik sehr von der platonischen unterschied. Denn er vertrat die Ansicht, die mathematischen Objekte seien durch Abstraktion aus der Anschauung gewonnen. Vor allem interessierte ihn das Mathematische in Verbindung mit der Ausarbeitung seiner Syllogistik. In seine "Physik" nahm er Untersuchungen auf über das Unendliche (das nach ihm nur potentiell, aber nicht aktuell existieren kann) und das Kontinuum (wie Raum und Zeit), das seiner Ansicht nach nicht aus Punkten zusammengesetzt sein kann.

5 Das dem Kreis einbeschriebene regelmäßige Fünfeck Am regelmäßigen Fünfeck könnte Hippasos die Irrationalität von Diagonale und Seite wie folgt nachgewiesen haben (die Bezeichnungen beziehen sich auf Abb. 5). Die fünf Diagonalen (der Länge do) des Ausgangsfünfecks sind jeweils parallel zu einer Seite (so) und bilden im Inneren ein neues regelmäßiges Fünfeck, dessen Diagonalen (der Länge dI) ebenfalls die gleichen fünf Richtungen einnehmen. Folglich sind CDED' und AC' A' D' zwei (verschieden große) Rauten mit je vier gleichen Seiten.

Bd. 3). 1 Ionische Periode Die frühen Naturphilosophen Als Beginn der "Entdeckung des Geistes" (Titel eines Buches des klassischen Philologen Bruno Snell [Snell 1946]) wird gewöhnlich die ionische Periode bezeichnet (ca. 600 - ca. 450 v. ) , auf die um die Mitte des 5. Jhs. die athenische Periode folgte. In der ionischen Periode wurde die Feudalherrschaft der Aristokratie durch die Polis-(Stadt- )struktur abgelöst. Neben den zent ra- 28 2 Griechenland listisch regierten orientalischen Großreichen erblühten die selbständigen ionischen Handelsstädte.

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by Kevin
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